11. Februar – Internationaler Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft

Am 11. Februar rückt weltweit die Rolle von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft in den Fokus. Dieser Tag erinnert daran, dass wissenschaftliche und technische Lösungen nur dann wirklich wirksam und nachhaltig sind, wenn unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen zusammenkommen.

Umwelt- und gesellschaftliche Herausforderungen werden immer komplexer, und auch die Antworten darauf können nicht aus eindimensionalem Denken entstehen. Vielfältige Teams – mit der aktiven Beteiligung von Frauen – sind in der Lage, Lösungen zu entwickeln, die langfristig funktionieren.

Nachhaltigkeit und Materialinnovation

Nachhaltigkeit zeigt sich heute in konkreten technischen und entwicklungsbezogenen Entscheidungen. Materialinnovationen spielen eine Schlüsselrolle bei der Reduzierung der Umweltbelastung: neue Lösungen, optimierte Materialstrukturen und ein verantwortungsvoller Umgang mit Rohstoffen tragen dazu bei, mit weniger Ressourcen effizientere und langlebigere Lösungen zu schaffen.

Der Wert der Wissenschaft wird dort greifbar, wo Forschungsergebnisse in industrielle Anwendungen überführt werden – in Produktionsprozessen, in der Qualitätssicherung und in der technologischen Entwicklung.

Wissenschaft in der Praxis

Die industrielle Nutzung von Materialien bringt Verantwortung mit sich. Energieeffiziente Lösungen, materialstrukturelle Ansätze zur Erhöhung der Langlebigkeit und sicherheitsrelevante Anwendungen beeinflussen unseren Alltag. Effizientere Produktion, optimierter Materialeinsatz und Abfallreduzierung schaffen gleichzeitig ökologischen und wirtschaftlichen Mehrwert.

Die Rolle der Frauen in den Ingenieurwissenschaften

Hinter wissenschaftlicher und technischer Innovation stehen Menschen. Fachkräfte, die Fragen stellen, neu denken und verantwortungsbewusst entscheiden. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven von Frauen bereichern das gemeinsame Denken und führen zu besseren technischen Lösungen – eine der Grundlagen für nachhaltige Entwicklung.

Geschichten unserer Kolleginnen

Bei Trocellen sind wir stolz darauf, dass viele Kolleginnen in unterschiedlichen wissenschaftlichen, ingenieurtechnischen und technischen Bereichen tätig sind. Im weiteren Verlauf dieses Artikels stellen wir sechs unserer Kolleginnen in kurzen Interviews vor. Sie berichten, warum sie sich für ihren Beruf entschieden haben, welche Erfahrungen sie als Frauen in technischen Bereichen gemacht haben und welchen Rat sie jungen Frauen geben würden, die sich für eine wissenschaftliche Laufbahn interessieren.

Trocellen Italia:

Chiara Pizzi

Management Engineering / Produktionsleiterin

Federica Lofrano

HSEQ-Assistentin und ASPP (Beauftragte für Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit)

Giorgia Staffoli

Managementingenieurin / Leiterin Lieferkette

Polifoam Kft (ungarische Tochtergesellschaft von Trocellen):

Nóra Löbmann-Miklós

Projektkoordinatorin Produktentwicklung

Veronika Képes

Assistentin für Qualitätskontrolle

Trocellen South-East Asia:

Su Fong Nee

Finanzmanagerin, 5S-Leiterin

Stephanie Ting

HSE Manager